Mitarbeitererfahrungen

Gesund unterwegs: Fit bleiben und Stress vermeiden auf Geschäftsreisen

SAP Concur |

Nach dem Essen sollst Du ruh’n oder tausend Schritte tun. Oder: An apple a day keeps the doctor away. Es gibt so manchen schlauen Spruch, der uns dabei unterstützen soll, uns gesund zu ernähren. Doch im vollbesetzten Zug zum Teammeeting oder während des frühmorgendlichen Flugs über den Atlantik fällt es oft schwer, Ernährungstipps zu beherzigen. Auf dem Konferenztisch stehen leckere Schokokekse, die Stewardess fragt, ob es noch eine Cola sein darf, die Zeit frisches Gemüse im Supermarkt zu kaufen fehlt schlichtweg.

Warum Mitarbeiter-Wohlbefinden 2026 zur Management-Aufgabe wird

Die Gesundheit von Geschäftsreisenden ist längst kein reines Privatvergnügen mehr. Im Rahmen der Fürsorgepflicht (Duty of Care) und moderner ESG-Richtlinien investieren Unternehmen aktiv in das Wohlbefinden ihrer Road-Warrior. Der Grund ist einfach: Stressfreie und gesunde Mitarbeitende sind produktiver, loyaler und seltener krank. Dabei geht es auch um handfeste Sicherheit: Studien zeigen, dass bereits 31 % der Geschäftsreisenden aufgrund strikter Budgetvorgaben in unsicheren Gegenden oder qualitativ minderen Unterkünften übernachten mussten – ein vermeidbares Risiko für die Fürsorgepflicht. Ein intelligentes Reisemanagement unterstützt dies nicht nur durch Richtlinien, sondern durch Tools, die den größten Stressfaktor eliminieren: die Administration.

Hier ein paar Tipps, die helfen, auch auf stressigen Geschäftsreisen die Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren.

Ernährung & Bewegung: Praktische Tipps für den Reisealltag

Energie-Kick durch kluge Mahlzeiten

  • Königliches Frühstück: Das European Food Information Council empfiehlt, drei Mahlzeiten am Tag einzuhalten, um so für einen ausgeglichenen Energiehaushalt zu sorgen. Das Frühstück sei, so die Experten, die wichtigste Mahlzeit. Es liefere lebenswichtige Nährstoffe, die für den neuen Tag Kraft geben.
  • Vitaminkicks: Fett, Zucker und zu viel Salz sind ungesund, das wissen die meisten mittlerweile. Geschäftsreisende – und jeder andere natürlich auch – sollten lieber zu Obst und Gemüse greifen. Am besten fünf Mal am Tag. Auf Reisen gilt zudem: Auf die Hygiene achten. In Asien, Afrika oder Lateinamerika besonders bei rohen und unzureichend gegarten Speisen vorsichtig sein!
  • Snacken erlaubt: Bereits am Frühstücksbuffet können sich Geschäftsreisende mit Bananen, Orangen oder Äpfeln eindecken. Auch hartgekochte Eier und Joghurt sind eine prima Zwischenmahlzeit. Nüsse liefern besonders viel gesundes Vitamin E, vor allem Walnüsse, Pistazienkerne oder Mandeln. Ein Nachteil: Sie sind ziemlich kalorienreich. Daher auf die Portionsgröße achten!
  • Kalte Küche on the go: Wenn’s mal wieder schnell gehen muss, ist ein Schokoriegel keine gute Idee. Bleibt also keine Zeit zum Kochen oder Großeinkauf oder fehlen schlichtweg Küche oder Supermarkt, heißt es, Gerichte mit Kohlenhydraten und Eiweiß zu wählen, beispielsweise Pasta mit Gemüsesoße, Reis mit Gemüse, unpaniertes Hähnchenschnitzel oder Salat. Beim kleinen Hunger helfen Obst, ein paar Vollkornkekse, Studentenfutter oder ein Fruchtriegel. Ideale kleine Mahlzeiten sind Sandwiches und Rohkost, zum Beispiel Apfelstücke, Möhrenstreifen oder auch Vollkorncracker. Auch ein großes Glas Wasser kann einen knurrenden Magen kurzfristig überlisten.

Jetlag ausbremsen und aktiv bleiben

  • Flüssige Jetlag-Bremse: Ein Glas Wasser oder Saftschorle pro Stunde kann während des Flugs Dehydration vorbeugen und die Folgen eines Jetlags minimieren. Trinkt der Reisende zu wenig, steigt außerdem die Trombosegefahr. Aufgrund des regulierten Luftdrucks in der Flugzeugkabine verliert der Körper besonders viel Flüssigkeit. Die Dehydratation verschlimmert sich übrigens durch Alkohol: Also lieber auf den Wein zum Abendessen verzichten. Leider gilt das auch für Kaffee und Tee.
  • Die innere Uhr überlisten: Um die Auswirkungen gemeiner Jetlags so gering wie möglich zu halten, ist es ratsam, die Armbanduhr bereits vor Flugbeginn auf die Zeitzone umzustellen, in die es geht, und auch Mahlzeiten sofern möglich bereits nach dieser Uhr auszurichten. Hilfreich sind zudem digitale Reisebegleiter wie die TripIt-App: Sie bündelt den kompletten Reiseplan und informiert in Echtzeit über Flugverspätungen oder Gate-Änderungen. Das reduziert die Unsicherheit am Flughafen und schont das Nervenkostüm schon vor der Landung.
  • Keep fit: Während des Fluges sind Übungen empfehlenswert, die den Kreislauf anregen: Strecken von Rücken, Armen und Beinen sowie im Mittelgang auf- und abgehen. Im Hotelzimmer sind Liegestütze, Kniebeugen und Ausfallschritte perfekte Übungen, da sie keine zusätzlichen Geräte benötigen und sich überall ausführen lassen.
  • Stress vermeiden und gut schlafen: Ratsam ist zudem, 30 bis 60 Minuten vor der Bettruhe Fernsehen oder Internet zu vermeiden. Stattdessen lieber eine warme Dusche nehmen: Das hilft beim Einschlafen. Einige Globetrotter lieben zudem Ohrstöpsel oder eine Augenbinde, mit der sie schnarchende Zimmernachbarn oder laute Geräusche auf der Straße vor dem Hotel ausblenden.

Digitaler Stressabbau: Die Abrechnung als Wohlfühlfaktor

Warum die Reisekostenabrechnung nicht sofort unterwegs erledigen? Papierlos, direkt vom Smartphone. Mit den mobilen Lösungen von SAP Concur lassen sich Quittungen einfach abfotografieren, Kreditkartendaten importieren, Berichte zusammenstellen, abschicken und fertig! Der Abrechnungsstress nach der Geschäftsreise hat sich erledigt – ein weiteres Plus für die Gesundheit.

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