Whitepaper: 10 Regeln für mobiles Scannen aus steuerlicher Sicht

Frau mit Smartphone

Mobiles Scannen: So geht GOBD konforme digitale Belegerfassung

Gemeinsam mit PSP aus München haben wir ein Whitepaper mit allen Themen rund um GOBD konformes mobiles Scannen von Belegen - zum Beispiel für eine Reisekostenabrechnung - zusammengestellt. Damit Sie beim Rechnungen scannen und verwalten in Zukunft auf der sicheren Seite sind, was steuerliche Vorgaben angeht.

 

Rechnungen scannen und verwalten mit einer OCR Software

Im Zuge der Digitalisierung und für ein papierloses Büro ist es sinnvoll, auch Rechnungen zu scannen und digital zu verwalten. Die Idee hinter einer mobilen Erfassung und Verarbeitung von Belegen, auch bekannt als Mobiles Scannen oder Mobile Capturing mit einer OCR Software: Statt Abrechnungen in Papierform einzureichen werden die Belege mittels Smartphone fotografiert und als „Digitalisat“ elektronisch an das Unternehmen zur Prüfung und weiteren Verarbeitung übermittelt. 

Während die Digitalisierung von Papierbelegen durch stationäre Scanner im Unternehmen inzwischen nahezu einen Standardprozess darstellt, entstehen mit der Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets so neue effiziente Anwendungsszenarien.

Schnell wirft dies jedoch die berechtigte Frage auf, ob der fotografisch festgehaltene Beleg auch steuerlich anerkannt wird und die Voraussetzungen zum Vorsteuerabzug erfüllt sind.

 

Mobiles Scannen für ein papierloses Büro

SAP Concur und PSP München haben die wichtigsten 10 Regeln in diesem Whitepaper für Sie zusammengefasst. So lässt sich GoBD-konformes mobiles Scannen und elektronische Belegarchivierung umsetzen. 

 

Nach dem Ausfüllen des Formulars steht Ihnen der Download zur Verfügung.