CFO-Insights: Geschäftsreisen im Jahr 2026
Im Rahmen des Global Business Travel Report 2026, wurden neben Travel Manager auch Finanzverantwortliche zum Thema Geschäftsreisen befragt. Der hier bereitgestellte Report, befasst sich mit den Ergebnissen der CFO-Befragung. Die Ergebnisse zeigen: Geschäftsreisen sind für Finanzverantwortliche längst mehr als eine Kostenstelle. Sie sind ein strategischer Hebel für Wachstum. Laut unserer Umfrage planen 82 % der CFOs , ihre Budgets für Geschäftsreisen im Jahr 2026 aufzustocken. Damit wächst aber der Druck beim Travel-Management, einen messbaren Mehrwert nachzuweisen.
Risiken und Schwachstellen: was CFO übersehen
- Fehlendes ROI-Framework: 89 % der CFOs fordern von Travel Managern klare Nachweise, wie Geschäftsreisen dazu beitragen, Unternehmensziele zu erreichen. Doch 84 % der Travel Manager erklären, dass sie genau das ohne stärkere CFO-Unterstützung nicht leisten können – ein vermeidbarer Kreislauf.
- Unkontrollierter KI-Einsatz: 92 % der CFOs halten es für wahrscheinlich, dass Mitarbeitende KI nutzen, um Belege zu fälschen. Gleichzeitig geben 72 % der Geschäftsreisenden an, nicht genehmigte KI-Tools einzusetzen – unabhängig davon, ob das Unternehmen dies erlaubt.
- Unterschätztes Cyberrisiko: 45 % der CFOs sehen Hacking und Datenzugriffe auf Reisen als ernsthafte Bedrohung. Laut IBM belaufen sich die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne weltweit auf 4,4 Millionen US-Dollar – deutlich mehr als die Kosten präventiver Kontrollmechanismen.
Report mit Handlungsempfehlungen
Lesen Sie jetzt den Report und erhalten neben datengestützte Erkenntnisse konkrete Handlungsempfehlungen, die Ihnen dabei helfen, Ihr Geschäftsreisemanagement 2026 intelligenter zu steuern.