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Studie im Auftrag von Concur: 28 Prozent der Unternehmen planen Einsatz von Technologien für mobiles Reisekostenmanagement

Report der Aberdeen Group: Produktivitätsverbesserungen von Geschäftsreisenden erstmals unter größten Herausforderungen im Bereich des Reise- und Reisekostenmanagements / Unternehmen erklären strategische Maßnahmen für 2014. 

Frankfurt am Main, 9. September 2014 - Think mobile: Dass viele Unternehmen derzeit über neue mobile Geschäftsstrategien nachdenken, steht außer Frage. Die Analysten der Aberdeen Group und Concur (NASDAQ: CNQR), ein führender Anbieter von integrierten Lösungen für das Geschäftsreisemanagement und die Reisekostenverwaltung, haben in einer aktuellen Erhebung herausgefunden, dass mobile Prozesse und Strategien nun auch beim Reisemanagement immer wichtiger werden. So plant fast ein Drittel der befragten Führungskräfte (28 Prozent), reisende Mitarbeiter mit Technologien auszustatten, die den Bereich Reisen und Spesen (Travel and Expense, T&E) unterstützen. Mobile Apps könnten, so ein Umfrageergebnis, den T&E-Prozess beispielsweise einfacher und schneller machen. Best-in-Class-Unternehmen benennen "Mobile" drei Mal häufiger als der Branchendurchschnitt als wichtigste Optimierung für 2014.

Weitere Ergebnisse des "Leitfadens für Reise- und Reisekostenmanagement 2014: Die Zukunftstrends": Zu den drei größten Herausforderungen beim Reise- und Reisekostenmanagement zählen die befragten Unternehmen zum einen Kostenreduktionen im Reisekostenprozess (48 Prozent der Best-in-Class-Unternehmen), die Abschaffung manueller und papierbasierter Vorgänge (28 Prozent) sowie erstmals eine Verbesserung der Produktivität der Geschäftsreisenden (20 Prozent). Dieser Punkt wurde in der Umfrage 2013 noch nicht genannt. In diesem Jahr erklärten bereits 126 der befragten Führungskräfte, dass produktivere Mitarbeiter auf Reisen ihre aktuellen Hauptherausforderungen seien. Für 43 Prozent der befragten Unternehmen ist das Reisekostenmanagement unternehmenskritischer Teil ihrer Geschäftsstrategie für 2014. Mit 79 Prozent liegt ihr Fokus dabei auf der Einsehbarkeit in die Gesamtheit der Ausgabedaten des Unternehmens.

Aktuell verfügen 87 Prozent der befragten Führungskräfte bei Best-in-Class-Unternehmen über Online-Reisebuchungssysteme, im Branchendurchschnitt sind es 63 Prozent. 43 Prozent nutzen eine mobile Anwendung für das T&E-Ausgabenmanagement, im Branchendurchschnitt sind es 27 Prozent. Bei den als Best-in-Class eingestuften Unternehmen - Top 20 Prozent der Befragten - werden laut Aberdeen durchschnittlich 89 Prozent der Ausgaben für Geschäftsreisen aktiv verwaltet. Sie haben zudem eine 91-Prozent-Rate bei der Einhaltung der Verfahrensweisen und Richtlinien des jeweiligen Unternehmens. Bemessungsgrundlage ist ihre Performance. Aberdeen rät: "Der von den Best-in-Class-Unternehmen vorgezeichnete Weg ist ein Weg, der maximalen Erfolg im Management der Geschäftsreisekosten verspricht."

Best-in-Class-Unternehmen übertreffen alle anderen Firmen, die sich keine mobilen Applikationen für ihr Reisekostenmanagement zunutze machen. Diese Anwendungen, so Aberdeen, würden die Leistungsstärke besserer End-to-End-Technologie direkt in die Hände der Geschäftsreisenden und deren Vorgesetzten geben und böten so mobilen Zugang zum Herzstück des Reisekostenprozesses. Mobile Applikationen und Technologien seien der "Anschluss an die Zukunft". Sie würden Geschäftsreisenden und Führungskräften helfen, wesentliche Ausgabenmanagementprozesse via Smartphones und Tablet-Geräten umzusetzen.

Matthias Linden, Vertriebschef von Concur Deutschland, kommentiert den Aberdeen-Bericht: "Business Intelligence und transparente, verlässliche Einblicke in das Reisekostenmanagement - egal ob im Büro oder von unterwegs - sind für zukunftsorientierte Unternehmen heute wichtiger denn je. Häufig übersehen Unternehmensvorstände und CFOs auf der Suche nach Einsparpotential die Ausgaben für Geschäftsreisen. Dass der Einsatz mobiler Technologien hierbei eine immer bedeutendere Rolle spielt, untermauern die Ergebnisse unserer Studie. Wir unterstützen Kunden bei allen ihren aktuellen und künftigen Anforderungen und Bedürfnissen in Sachen Reisekosten und -management - damit sie mehr Zeit für ihre Arbeit, ihr Geschäft haben." Das Plus an Wissen und Transparenz, das Unternehmen durch automatisierte Lösungen erhielten, ermögliche es ihnen, wettbewerbsfähig zu bleiben, Risiken zu verstehen und diese zu minimieren.

Der vollständige Report "Leitfaden für Reise- und Reisekostenmanagement 2014: Die Zukunftstrends" steht hier zum Download bereit.

Über die Studie:
Die Forschungsperspektiven der Aberdeen-Analysen ergeben sich aus der aggregierten Sicht der Forschungsbefragungen, Interviews und Datenanalysen. In der aktuellen Befragung zum Thema Reisekostenmanagement stellte Aberdeen die Frage: „Welche Rolle spielt das Reisekostenmanagement im Jahr 2014 in der Firmenstrategie Ihres Unternehmens?“