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Oxford Economics Studie: Wie sich Innovationsbereitschaft im Finanzwesen auszahlt

Finanzchefs in EMEA stellen die Weichen auf Erfolg

Zahlreiche Umwälzungen prägen das Geschäftsumfeld in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Teilweise hängen diese mit lokalen Problemen wie dem Brexit und der Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum zusammen, während andere, etwa die Präsidentschaft von Trump oder das Säbelrasseln in Nordkorea, die Region von außen erschüttern. Hinzu kommen unerwartete Krisen wie der kürzliche Ransomware-Angriff
auf den National Health Service in Großbritannien – mehr als genug Baustellen, die den CFOs in EMEA schlaflose Nächte bereiten.

Zur Bewältigung dieser Herausforderungen eignen sich viele von ihnen die nötigen Führungsqualitäten an. Eine große Mehrheit – 87 % – ist im Unternehmen zunehmend auch an strategischen Entscheidungen außerhalb des Finanzwesens beteiligt. Und es gibt noch weitere Bereiche, etwa die Zusammenarbeit oder den Einsatz von Technologien, in denen sie die Leistung des Unternehmens positiv beeinflussen könnten.

Dies sind nur einige Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter 1.500  Finanzentscheidern aus unterschiedlichsten Branchen, die von Oxford Economics und SAP im März und April 2017 durchgeführt wurde. Ein Drittel der Befragten arbeitet für Unternehmen in der Region EMEA (Großbritannien, Irland, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Schweden,
Norwegen, Schweiz, Russland, Südafrika, Katar, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate).

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