Brownie-Verkauf: Concur-Mitarbeiter sammeln für Flüchtlingshilfe

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Diese Worte des Schriftstellers Erich Kästner geben gut wieder, was viele Menschen in Deutschland und Europa derzeit antreibt: Wie können wir den Flüchtlingen, die tagtäglich zu uns kommen oder hier bereits leben, konkret helfen? Wir bei Concur haben den Oktober zum „Wir helfen Flüchtlingen“-Monat auserkoren. Unter dem Kampagnenmotto „Klappe. Action! Wir helfen Flüchtlingen“ haben wir  verschiedene Aktionen angestoßen, an denen sich alle Mitarbeiter im Frankfurter Büro beteiligen konnten und können – und dies auch mit viel Herz und Einsatz getan haben.

Den gesamten Oktober über haben Kollegen für das Frankfurter Team gekocht und gebacken. Mehrmals in der Woche gab es die leckersten Brownies und die köstlichsten Gemüsekuchen. Ein Highlight war auch das Halloween-Buffett mit schaurigen Muffins, Cookies und blutigen Schoklopen. Das kommt nicht nur unseren leeren Mägen in der Mittagspause zu gute – auch Hilfsbedürfte profitieren.

Allein der Essensverkauf hat uns 1.500 Euro eingebracht. Dieser Betrag wird mit dem lokalen CSR-Budget verdoppelt, so dass wir auf insgesamt 3.000 Euro kommen. Damit helfen wir folgenden lokalen Organisationen:

Academics worldwide: Der Verein kümmert sich um Förderung und Integration von Flüchtlingen mit akademischem Hintergrund an deutschen Universitäten, organisiert unter anderem Einzelfallberatungen, Seminare, Sprachkurse und vermittelt Kontakte und Tandems für den Erfahrungsaustausch. Unser Geld wird als zweckgebundene Spende für Sprachkurse und Mobilitätstickets für Flüchtlinge im Raum Frankfurt verwendet.

Erstaufnahmestelle Fechenheim: Das erste „Zuhause“ für viele Flüchtlinge, die nach Frankfurt kommen – eine Turnhalle. Immer wieder sind auch Säuglinge und Kleinkinder dabei, für die natürlich jede Menge Windeln, Feuchttücher, Cremes etc. gebraucht werden. Unser Spendengeld werden wir für einen Großeinkauf in der Drogerie genutzt, um der Erstaufnahmestelle genau diese Dinge bringen zu können. Die Organisation freut sich riesig über unser Engagement – die Babypflegeprodukte werden dringendst benötigt.

Zusätzlich haben wir mit Hochdruck gebrauchte Kleider gesammelt, die wir der Frankfurter Kleiderkammer zur Verfügung stellen. Unglaublich, was hier alles an Kleidung zusammen gekommen ist. So sind unsere Schränke ausgemistet und den Flüchtlingen ist mit warmer Kleidung schon ein wenig weitergeholfen.

Weiterhin suchen wir auch stets nach Möglichkeiten, wie wir einen Teil unserer Zeit spenden können, um Flüchtlingen bei Behördengängen oder anderen Aufgaben im deutschen Bürokratiedschungel zu helfen oder Deutsch beizubringen. Die 8 Stunden, die uns pro Quartal für CSR-Aktivitäten zur Verfügung stehen, können wir dafür prima nutzen.

In diesem Sinne: Auch wenn der Oktober sich dem Ende entgegen neigt, bleiben wir dran. Egal ob ausrangierter Wintermantel, Geldspende oder Deutschunterricht: Wir wollen mit anpacken.

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