SAP Concur macht am Main klar Schiff!

Geben ist seliger als nehmen heißt es so schön. Besonders im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) sollte dieses Sprichwort greifen. Auch bei SAP Concur wird der CSR eine zentrale Stellung beigemessen. Neben vielen globalen Initiativen können sich die einzelnen Regionen dabei frei austoben und kreativ werden. Schließlich werden vom Unternehmen pro Quartal und Mitarbeiter acht Stunden für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung gestellt. Da im November der „Month of Service“ stattfand, hat SAP Concur das Sprichwort umgedichtet und lieber genommen… und zwar Müll!
 

Was ist der Month of Service?

Der Month of Service ist eine gemeinnützige Initiative, in deren Rahmen Mitarbeitern der Raum gegeben werden soll, etwas Gutes tun zu können. Innerhalb dieses Monats werden über alle globalen SAP-Concur Büros verteilt gemeinnützige Veranstaltungen auf die Beine gestellt. Da SAP Concur seinen Mitarbeitern wie beschrieben acht Stunden pro Quartal zur Verfügung stellt, konnten wir diese Aktion perfekt in diesen Monat integrieren. Die grundlegende Motivation bei vielen Mitarbeitern war das Thema Nachhaltigkeit, welches ja auch medial in aller Munde ist. Deshalb dachten wir uns eine Aktion aus, bei der man zum einen die Umwelt sauberer machen und zum anderen schnell Resultate erkennen kann. Wir haben Müllsammeln als CSR-Aktion auch schon mal organisiert – damals aber noch aber im Niederräder Wald in der Nähe zu unserer alten Geschäftsstelle.


Das ständige Fundstück – auf Schritt und Tritt

Es gab es trotz widriger Umstände (nasskaltes Wetter) zahlreiche Mitstreiter. Insgesamt haben sich über 20 Leute bereiterklärt, an einem Freitagnachmittag die Stadt ein wenig grüner zu machen. Über den gesamten Nachmittag hinweg haben sich die Helfer dann quer am Mainufer verteilt und sind auf die Suche gegangen. Dabei ist uns eines aufgefallen: interessanterweise und entgegen der Meinung vieler ist Frankfurt überhaupt nicht so schmutzig, wie man glauben mag! Das häufigste Fundstück waren kleinere Plastikverpackungen, Kaffeebecher, und natürlich: Zigarettenstummel. Richtig grober Dreck wurde nicht gefunden und somit können wir der FES (Reinigungsservice der Stadt Frankfurt Anm. d. Red.) ein super Zeugnis ausstellen! Wobei uns die Anzahl an Zigarettenstummel etwas schockiert hat –  so manchen (Gelegenheits-) Raucher unter uns wird das wohl zum Nachdenken anregen. Ein Zigarettenstummel verseucht laut Experten des Naturschutzbundes ungefähr 40 Liter Grundwasser. Das Nervengift Nikotin ist sehr gut wasserlöslich. Aus einem Zigarettenfilter wird es innerhalb von nur 30 Sekunden gespült. Bei jährlich 4,5 Billionen (4.500.000.000.000!) neuen Zigarettenstummeln ist das eine unglaubliche Summe an Schadstoffen, die auf unsere Umwelt belastet. Das macht einen wirklich fassungslos und traurig!

Davon wollten wir uns aber natürlich trotzdem nicht die Laune verderben lassen. Anschließend kamen die fleißigen Helfer also noch auf einen Drink zusammen und freuten sich darüber, der Gesellschaft etwas zurückgegeben zu haben. So startet man gerne ins Wochenende!

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