Sag mir, wie Du reist, und ich sage Dir, welche Technologie Du brauchst

Die einen nehmen immer ein persönliches Kissen von zu Hause mit auf Reisen. Andere meiden im Flugzeug peinlichst genau gewisse Sitzreihen. Und wieder andere haben ganz spezielle Geschäftsreisesocken. Ungewöhnliche Angewohnheiten hat wohl jeder von uns irgendwie und irgendwann. Aber wussten Sie, dass es sehr individuelle Geschäftsreisetypen gibt?

GBTA und Concur wollten es wissen und haben in ihrer Business Traveler Market Segmentation Study 800 Geschäftsreisende zu ihren Reisevorlieben und -animositäten befragt. Voraussetzung für die Teilnahme an der Studie war eine Vollzeitanstellung bei einem Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten und mindestens vier Geschäftsreisen im vergangenen Jahr. Der durchschnittliche Geschäftsreisende dieser Studie ist 13 Mal pro Jahr unterwegs und arbeitet in einem Unternehmen mit 4.850 Mitarbeitern.

Die Erhebung hat fünf unterschiedliche Geschäftsreisetypen definiert. Finden Sie sich wieder?

Da gibt es den Geschäftsreise-Veteranen, den Reisemüden, den Unentspannten, den Hightech-Traveller und dann noch das Reise-Greenhorn. Die meisten Geschäftsreisenden lassen sich den Veteranen zuordnen: Diese 33 Prozent lieben es, beruflich auf Achse zu sein. Da sie sich bestens auskennen, setzen sie bei ihrer Reiseplanung gerne auf neue und hilfreiche Technologien. Deshalb gehören sie auch zu den Fans der praktischen und nützlichen Lösungen von Concur. Denn ein Geschäftsreise-Veteran findet Geräte und Services klasse, mit denen sich Reisen so effizient und reibungslos wie möglich gestalten lassen.

Weiter geht es mit den genervten Reisemüden. Sie stellen rund ein Viertel aller Geschäftsreisenden, sind ständig mit dem Auto unterwegs, wünschen sich aber sehr, weniger auf Achse sein zu müssen. Dieser Reisetypus möchte so angenehm wie möglich reisen, schaut sich in Paris abends auch den Eiffelturm an, in London die Tower Bridge und geht nett essen – allerdings muss es ins Budget passen.

Kommen wir zu den stets Unentspannten: Sie mögen das Reisen. Allerdings sind sie nicht erfahren genug, um relaxt unterwegs zu sein. 21 Prozent der Befragten gehören dieser Gruppe an. Sie haben öfter mal Probleme, sich in unbekannten Städten zurechtzufinden, stehen ständig unter Strom und wollen sich ganz genau an die Reiserichtlinien ihres Arbeitgebers halten. Die Unentspannten sind nicht besonders technologieaffin, haben aber auch nichts gegen neue Entertainment-Gadgets.

Die kommunikativen Hightech-Traveller hingegen sind Reisefans, die sich durch ihre IT-Leidenschaft auszeichnen. Mit Technik möchten sie effizienter werden. Zudem spielt es für sie eine große Rolle, mit der Familie zu sprechen, zu telefonieren oder zu skypen. Eine WLAN-freie Zone ist für sie der größte Albtraum, Tablets und Smartphones das A und O. 14 Prozent gehören zu den Hightech-Travellern, die zwar gar nicht so häufig auf Reisen sind, dafür aber ziemlich viel für ihre Trips ausgeben.

Last but not least müssen in dieser Aufzählung auch die Reiseneulinge Erwähnung finden. Diese Gruppe ist mit sieben Prozent recht klein, gerade erst ins Berufsleben gestartet und hat noch wenige Reiseerfahrungen gesammelt. Das mindert ihren Enthusiasmus aber keineswegs. Auf Facebook und Co. schwärmen sie ihren Freunden von der Geschäftsreise vor. Einem netten Abendprogramm nach dem Geschäftsmeeting sind sie nicht abgeneigt, Videokonferenzen und Präsentationen machen ihre Reise interaktiv. Die Greenhorns sind zumeist recht lange und weltweit unterwegs, daher sind ihre Reisekosten ziemlich hoch. Gleichzeitig freuen sie sich über jede Unterstützung bei der Reiseplanung und der Einhaltung von Reiserichtlinien. Concur sei Dank gibt es hier Lösungen, die ihnen dabei unter die Arme greifen.

Und, haben Sie sich Gedanken gemacht: Sind Sie eher ein Geschäftsreisefrischling oder doch schon ein alter Hase?

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