24 Prozent der Befragten setzen bei Reiseplanung, Abrechnung und Co. auf App-Unterstützung

Einen Tag ohne Smartphone kann sich so mancher kaum noch vorstellen. Trotzdem nutzt noch nicht mal ein Viertel der Befragten eine Geschäftsreise-App und nur weitere 16 Prozent planen den Einsatz einer mobilen Anwendung. Das zeigt jetzt die aktuelle VDR-Geschäftsreiseanalyse 2016, die teilweise in Zusammenarbeit mit Concur, dem führenden Anbieter von integrierten Lösungen für das Geschäftsreisemanagement und Teil von SAP, erstellt wurde.

Welche weiteren Aspekte spielen bei der Nutzung von Geschäftsreise-Apps eine Rolle? Die Studie zeigt: Unternehmen, die auf die Nutzung vorgeschriebener Buchungskanäle großen Wert legen, machen eher von einer mobilen App Gebrauch (29 Prozent), als Unternehmen, für die dieser Aspekt nicht wichtig ist (21 Prozent). Auch diejenigen, die auf die Einhaltung der Maximalpreise Wert legen, haben eher eine mobile App im Einsatz (29 Prozent) als Unternehmen, die darauf keinen Fokus richten (12 Prozent). Grundsätzlich lässt sich also sagen: Je gewissenhafter die Reisekostenrichtlinie eingehalten wird, desto höher ist auch der App-Gebrauch.

„Im mobilen digitalen Zeitalter erscheint es uns recht wenig, dass noch nicht mal ein Viertel der Befragten eine Geschäftsreise-App im Einsatz hat – und nur weitere 16 Prozent den Einsatz konkret planen“, sagt Jörg Gerhardt, Director Business Development bei Concur. „Dabei ist es für die meisten Geschäftsreisenden ein Segen, mobil von unterwegs buchen und abrechnen zu können. So können sie sich im Büro wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.“

Ein Beispiel für eine Geschäftsreise-App, die Reisende unterstützt, Informationen transparenter und Prozesse effizienter zu gestalten, ist die Mobile App von Concur. Mit dieser App haben Anwender jederzeit und an jedem Ort über ihr Smartphone oder Tablet vollen Zugriff auf das Concur-System.

Weitere Informationen zu Concur finden sich hier.

 

Methodik VDR-Geschäftsreiseanalyse

Die Grundgesamtheit der Untersuchung bilden alle Unternehmen mit Sitz in Deutschland - auch diejenigen mit Aktivitäten im Ausland - sowie Organisationen des öffentlichen Sektors ab zehn Mitarbeitern. Zwischen Januar und März 2016 wurden 800 computergestützte Telefoninterviews mit Personen geführt, die für das Management von Geschäftsreisen zuständig sind beziehungsweise organisatorisch befugt sind, die gesuchten Daten zur Verfügung zu stellen. Somit spiegeln die Antworten auf qualitative Fragen die zum Zeitpunkt der Befragung aktuelle Situation wider, alle anderen basieren auf den Zahlen des Jahres 2015.

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